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LIAPHEN vWF Antigen
Diagnose einer von-Willebrand-Erkrankung. Nachweis hoher vWF-Antigen-Spiegel bei kardiovaskulären Erkrankungen.
LIAPHEN™ Protein C
Quantitative Bestimmung von Protein C-Antigen (PC:Ag) in humanem Citratplasma.
LMW Heparin Kontrolle C1
Qualitätskontrolle von chromogenen Anti-Faktor Xa-Methoden zur LMWH-Bestimmung (BIOPHEN Heparin) im niedrigen therapeutischen Bereich.
LMW Heparin Kontrolle C2
Qualitätskontrolle von chromogenen Anti-Faktor Xa-Methoden zur LMWH-Bestimmung (BIOPHEN Heparin) im niedrigen therapeutischen Bereich.
LMW Heparin Kontrolle C3
Qualitätskontrolle von chromogenen Anti-Faktor Xa-Methoden zur LMWH-Bestimmung (BIOPHEN Heparin) im hohen therapeutischen Bereich.
LMW Heparin Kontrolle C4
Qualitätskontrolle von chromogenen Anti-Faktor Xa-Methoden zur LMWH-Bestimmung (BIOPHEN Heparin) im hohen therapeutischen Bereich.
LMW Heparin Kontrollplasmen (hoch)
Qualitätskontrolle von chromogenen Anti-Faktor Xa-Methoden zur LMWH-Bestimmung (BIOPHEN Heparin) im hohen therapeutischen Bereich.
LMW Heparin Kontrollplasmen (niedriger Bereich)
Qualitätskontrolle von chromogenen Anti-Faktor Xa-Methoden zur LMWH-Bestimmung (BIOPHEN Heparin) im niedrigen therapeutischen Bereich.
LysisTimer
Die GFC wird durch die Änderung der Lichttransmission bei einer Wellenlänge von 900 nm gemessen. Zunächst gerinnt die Plasmaprobe nach Zugabe eines Thrombin-Reagenzes. Dabei verringert sich die Lichttransmission. Durch die Wirkung eines tPA-Reagenzes löst sich das gebildete Gerinnsel anschließend auf, so dass die Lichttransmission wieder zunimmt. Die Lichttransmission wird durch den LysisTimer in Echtzeit erfasst und durch das intuitive Software-Interface ausgewertet. Das Testergebnis ist eine einfach und eindeutig zu interpretierende Lyse-Zeit. Eine Probe mit normaler GFC weist eine Lyse-Zeit von 30 bis 60 min auf, während eine Lyse-Zeit von < 30 bzw. > 60 min mit einer Hyper- bzw. Hypofibrinolyse vereinbar ist.
MRX APTT
Die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (APTT) wird häufig in Vorsorgeuntersuchungen für hämostatische Erkrankungen des intrinsischen Wegs und in der gemeinsamen Endstreck der Gerinnungskaskade, sowie im Kontaktaktivierungssystem, verwendet.